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Sprungbrett für Heuschrecke

Auszüge aus dem Artikel von Michael Seeholzer (Münchner Merkur, 23.04.12)

".... Gibt es zu wenig rohe Kiesflächen im Landkreis Ebersberg und zu wenig tiefe Furchen im Waldboden? Ein Vortrag der Biologin Ilse Engelmaier bei der Jahreshauptversammlung des Landschaftspflegeverbandes macht nachdenklich.

"Ruderale Flächen" heißen Areale im Fachjargon, auf denen der Mensch Kies abgebaut oder sonst in die Oberfläche eingegriffen hat etwa durch Abragungen des Mutterbodens. Eigentlich Dinge, von denen man bisher angenommen hat, sie wären der Natur höchst abträglich. Die Blauflügelige Odlandschrecke entscheidet sich aber genau für solche Areale, um sich fortzupflanzen.

     Gelbbauchunke im Lebensraum Kieswerk                      Grashüpfer

Und die Gelbbauchunke findet nicht, dass eine tiefe Furche im Waldboden, die ein Harvester hinterlassen hat, ein großer Schaden ist - im Gegenteil. Dort hält sich die vom Aussterben gefährdete Amphibienart besonders gerne auf, wurde bei der Jahreshauptversammlung des Landschaftspflegeverbands in Oberndorf deutlich..."

Lesen Sie hier mehr über den Lebensraum Kieswerk

 
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